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I recently found out that my cheap DSL modem (Allnet 0333B) which i bought because the one that was provided by my ISP broke down, has a configuration page which shows the line status. It can easily access by adding a private ip to the wan interface of the router. Execute the the following on your router (e.g. via ssh or execute form on the webinterface)
ifconfig `nvram get wan_ifname`:0 172.16.1.250 netmask 255.255.255.0
iptables -t nat -I POSTROUTING -o `nvram get wan_ifname` -j MASQUERADE
Now the modem can be reached from the LAN:
~# ping 172.16.1.254 -c 1
PING 172.16.1.254 (172.16.1.254) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 172.16.1.254: icmp_req=1 ttl=254 time=26.2 ms
--- 172.16.1.254 ping statistics ---
1 packets transmitted, 1 received, 0% packet loss, time 0ms
rtt min/avg/max/mdev = 26.211/26.211/26.211/0.000 ms
Login via:
http://172.16.1.254:8235/cgi-bin/webcm
admin / coolwhite
telnet://172.16.1.254
root / coolwhite
(can be obtained from the GPL sources)
The funny thing is, the officially as modem announced device can be configured as full router with advanced features like portforwarding, access control, QoS etc.
last but not least, my (poor) line status:

Mo, 21. Jun 2010 um 19:11 Uhr
Christian
Im Vergleich O2 Internet Pack L gegen T-DSL 2000:


Die Angaben sind mbit/s, nicht mb/s.
Mo, 16. Nov 2009 um 19:48 Uhr
Christian
Wie die meisten Leser meines Blogs wohl wissen werden, ich bin kein Freund von Debian. Aber in der Not frisst der Teufel fliegen. Debian ist wohl die einzige general purpose Distribution die armv5tel als Architektur offiziell unterstützt.
Seit mittlerweile einem Jahr habe ein D-Link DNS-323 NAS Gerät [0]. Soweit war ich auch immer mehr oder weniger zufrieden. Dank fun_plug konnte man eigene Software installieren und war soweit recht flexibel. In meinem Fall handelte es sich dabei insbesondere um mediatomb und cups. Ein paar Sachen waren aber doch störend. Der von der Original Firmware benutzter Kernel beherrschte kein inotify (doof für mediatomb), die Partitionierung war sehr eingeschränkt und erlaubte nur ext2 als Dateisystem. smartmon funktionierte leider auch nicht.
Vor kurzem habe ich aber dann erfahren dass Martin Michlmayr [1] ein Debian Installer für den DNS-323 entwickelt hat. Bei der Installation wird die Firmware temporär durch ein netboot Image des Debian Installer ersetzt der dann am Ende der Installation Debian Kernel und initrd in den Flash ROM speichert.
Ich hatte doch etwas Bauchweh bei dem Gedanken daran die Originial Firmware komplett zu ersetzen, außerdem war in der Anleitung [2] davon die Rede dass die Platten bei der Installation formatiert würden, was ich vermeiden wollte, knapp 500 GB Daten sind nicht so leicht zu sichern. Nach einer Rückfrage wie es mit einer Installation auf einem USB Stick aussieht (hatte meine fun_plug Software bis jetzt auch auf nem USB-Stick, damit der HD Spindown klappt) bekam ich als Antwort dass ich doch bitte während der Installation die Platten entfernen sollte und nach der Installation wieder einbauen. Damit hätte sich auch das Problem mit der Formatierung erledigt. Ich vermute, dass hätte ich mir auch sparen können, da die Experteninstallation genügend Optionen hinsichtlich Partitionierung bot. Anderseits habe ich nicht die geringste Idee wie der Bootloader funktioniert. Der Installer empfahl bei einem 4 GB USB Stick nur 172 MB Swap. Das kam mir etwas wenig vor, aber es reicht. Ansonsten hätte ich halt händisch ein Swapfile angelegt.
Aber Hauptsache alles lief glatt. Auch wenn ich sehr lange Zeit kein Debian mehr installiert hatte, machte mir die Experten Installation keinerlei Probleme und lies keine Fragen offen. Nur sehr lange hatte es gedauert, ca 3 Stunden. Aber kein Wunder bei DSL2000, 64 MB Ram und 500 Mhz. Schlussendlich stand mir aber trotzdem wirklich der Schweiß auf der Stirn ob das System nun bootet, aber es lief einwandfrei. siehe:
oxygen-nas:~# cat /etc/debian_version
5.0.2
oxygen-nas:~# uname -a
Linux oxygen-nas 2.6.30-1-orion5x #1 Sun Jul 19 01:26:48 UTC 2009 armv5tel GNU/Linux
oxygen-nas:~# cat /proc/mdstat
Personalities : [raid1]
md0 : active raid1 sdc1[1] sdb1[0]
732571904 blocks [2/2] [UU]
unused devices: <none>
oxygen-nas:~# # df -h -t ext3
Dateisystem Größe Benut Verf Ben% Eingehängt auf
/dev/sda2 3,4G 1,3G 2,0G 40% /
/dev/md0 688G 468G 221G 68% /storage
Selbst die RAID Konfiguration der beiden Platten wurde nach dem Einbau und der Installation von mdadm direkt erkannt und übernommen. Leider hatte ich das zu spät gemerkt und eine Platte bereits neupartitioniert. Aber meine Daten sind natürlich noch da, ich habe dann einfach die ursprüngliche RAID1 Partition gemountet und die Daten auf die neupartitionierte Platte kopiert. Auch das hat wieder sehr lange gedauert. 5 Stunden würde ich schätzen. Nachdem ich dann auch die 2 Platte gemountet hatte, konnte ich das RAID1 dann zusammen fügen (vgl [3]). Die RAID Recovery hat interessanterweise viel weniger Zeit in Anspruch genommen, nur knapp eine Stunde.
Zusätzliche habe ich noch den aktualisierten Kernel [4] installiert. Auch hier beim Flashen und anschließendem Reboot wieder Schweißperlen auf der Stirn. Aber apt / dpkg haben gute Arbeit geleistet, alles lief perfekt.
Zur Sicherheit habe ich mir direkt ein Backup vom USB-Stick angelegt, den ohne bootet das System nun gar nicht mehr. Sonderlich zuverlässig sind die heute allesamt nicht mehr. Sonst hätte ich nur noch einen ziemlich teuren Briefbeschwerer. Eine Rettung wäre zwar theoretisch über ein spezielles Konsolenkabel [5] möglich, jedoch habe ich nicht die Möglichkeit ein solches herzustellen und kenne auch niemand der eins besitzt.
Alle wichtigen Funktionen funktionieren einwandfrei, dazu gehören unter anderem:
- samba
- nfs
- mediatomb [6] (mit ffmpegthumbnailer und inotify Support!, d.h. jetzt habe ich im PS3 Menü sogar eine Videovorschau und brauch nicht mehr manuell die Datenbank aktuallisieren lassen)
- firefly media server [7] aka mt-daapd
- cups (mein Laserjet 1010 hängt dran, es lässt sich sowohl von Vista als auch Gentoo aus einwandfrei drucken)
- Lüfter-Steuerung
- HD Spindown
- smartmon
- Avahi (mit Unterstützung für cups, samba, SSH)
Hier noch meine /etc/fancontrol:
# Configuration file generated by pwmconfig, changes will be lost
INTERVAL=30
FCTEMPS=hwmon0/device/pwm1=hwmon1/device/temp1_input
FCFANS=hwmon0/device/pwm1=hwmon0/device/fan1_input
MINTEMP=hwmon0/device/pwm1=40
MAXTEMP=hwmon0/device/pwm1=56
MINSTART=hwmon0/device/pwm1=40
MINSTOP=hwmon0/device/pwm1=2
MAXPWM=hwmon0/device/pwm1=255
UPDATE:Scheinbar ist die Nummerierung der hwmon Devices bei jedem Bootvorgang zufällig. Ich habe nun eine fancontrol.0 und fancontrol.1 mit jeweils vertauschten hwmon0 / hwmon1 Einträgen, die ich nach einen Reboot händisch umkopieren muss.
Die Performance ist mit der Originalfirmware vergleichbar. Samba Transfers pendeln sich in der Regel bei 9-12 MB/s ein. Vorher kam ich maximal auf 13 MB/s. Das wird durch die zusätzlichen Funktionen aber mehr als wett gemacht.
Siehe:
[0] http://wiki.dns323.info/
[1] http://www.cyrius.com/journal
[2] http://www.cyrius.com/debian/orion/d-link/dns-323/install.html
[3] http://wiki.con-victo.de/cgi-bin/moin.cgi/howto_Linux_Software_Raid1_mit_mdadm
[4] http://www.cyrius.com/journal/debian/orion/d-link/dns-323/dns-323-fan-control
[5] http://wiki.dns323.info/hardware:serial
[6] http://mediatomb.cc/
[7] http://www.fireflymediaserver.org/
Fr, 07. Aug 2009 um 17:12 Uhr
Christian
Was sind Jumbo Frames?
Normalerweise liegt die maximale Paketgröße (MTU) für Ethernet bei 1500 Bytes (ohne Header). Als Jumbo Frames werden größere Pakete bezeichnet, typischerweise 9.000-9.180 oder 4.100 Bytes groß.
Was bringen Jumbo Frames?
Gleiche Datenmenge bei weniger Paketen bedeutet weniger Protokoll-Overhead und weniger CPU Belastung der Geräte. Insbesondere für Geräte wie SOHO-NAS-Server ist das interessant, da diese über eine schwache CPU verfügen. Dementsprechend kann man die Jumbo Frame Unterstützung bei manchen NAS Server direkt im Webinterface aktivieren.
Wie braucht man für Jumbo Frames?
Alle Geräte im Netzwerk sollten Jumbo Frames unterstützen. Eine Liste kompatibler Geräte findet sich bei [1].
Beim Routing allerdings werden dank MTU Path Discovery die Pakete fragmentiert, dass heißt über einen normalen Router kommt man natürlich trotzdem weiterhin ins Internet.
Wie benutzt Jumbo Frames?
Unter Windows (Konsole als Administrator ausführen):
C:\Windows\system32>netsh interface ipv4 set subinterface "LAN-Verbindung" mtu=9
000 store=persistent
Bei manchen Netzwerkkarten kann man Jumbo Frames auch in den Geräteoptionen aktivieren.
Linux (siehe auch [2]):
ifconfig eth0 mtu 9000
Überprüfen ob Jumbo Frames übertragen werden können:
C:\Users\Christian>ping -f -l 9000 192.168.1.3
Ping wird ausgeführt für 192.168.1.3 mit 9000 Bytes Daten:
Antwort von 192.168.1.3: Bytes=9000 Zeit=1ms TTL=64
Antwort von 192.168.1.3: Bytes=9000 Zeit<1ms TTL=64
Antwort von 192.168.1.3: Bytes=9000 Zeit<1ms TTL=64
Antwort von 192.168.1.3: Bytes=9000 Zeit<1ms TTL=64
Ping-Statistik für 192.168.1.3:
Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 0ms, Maximum = 1ms, Mittelwert = 0ms
-f sorgt dafür, dass das Ping-Paket nicht fragmentiert wird.
[1] Jumbo Frame Clean Gear: http://darkwing.uoregon.edu/~joe/jumbo-clean-gear.html
[2] Gentoo Tipp - Jumbo Frames: http://gentoo-wiki.com/TIP_Jumbo_Frames
[3] Small Net Builders - Need To Know: Jumbo Frames in Small Networks http://www.smallnetbuilder.com/content/view/30201/54/
So, 27. Apr 2008 um 18:57 Uhr
Christian
Auf meinem DNS-323 habe ich den UPnP-AV Server Mediatomb [1] installiert. Mediatomb hat gegenüber anderen Servern den Vorteil, dass man die Ordnerstruktur nach den eigenen Vorstellungen erzeugen kann. Die geschieht mit Hilfe eines Javascripts, dass beim Importieren von Dateien aufgerufen wird. Hier mal meine Variante: import.js. Sie erzeugt deutschsprachige Ordner (Künstler statt Artist) und zusätzlich werden Filme, Musik und Fotos noch nach den Ordnern sortiert in denen sie auch im Dateisystem liegen. Am Anfang der Datei befinden sich 3 Variablen in den man den Ordnername eintragen sollte, in dem sich die entsprechenden Dateien befinden. So sortiert Mediatomb z.B. Dateien die sich in /mnt/HD_a2/Freigabe/Filme/Horror befinden, in Filme/Horror ein, wenn man als Filmordner Filme einträgt. Das ganze ist nicht auf eine Ordnerebene beschränkt.
[1] http://mediatomb.cc/
Mo, 17. Mrz 2008 um 00:23 Uhr
Christian
So. Ja, ich hab mir wieder was gegönnt, und zwar:

D-Link DNS-323 + 2x Samsung HD753LJ (SATA, 7200 RPM, 750 GB, 32 MB Cache)
Features:
2 SATA Einschübe, Gigabit Ethernet, USB Port
500 Mhz ARM CPU, 64 MB Ram, 8 MB Flash
RAID0/RAID1/JBOD
CIFS-Server (Samba Version 3.0.24)
FTP-Server (pure-ftpd v1.0.21)
Drucker-Server (lp + Samba)
iTunes-Server
DLNA Streaming-Server
SSH-Server (dropbear, nachinstalliert)
NFS (nachinstalliert)
mldonkey (nachinstalliert)
uname -a
Linux oxygen-nas 2.6.12.6-arm1 #29 Thu Dec 27 09:59:48 CST 2007 armv5tejl unknown
root@oxygen-nas:~ cat /proc/mdstat
Personalities : [linear] [raid0] [raid1]
md1 : active raid0 sda3[0] sdb3[1]
291772288 blocks 64k chunks
md0 : active raid1 sda2[0] sdb2[1]
586155520 blocks [2/2] [UU]
unused devices: none
root@oxygen-nas:~ df -h | grep md
/dev/md0 550.2G 172.0G 378.2G 31% /mnt/HD_a2
/dev/md1 273.9G 1.3G 258.6G 1% /mnt/HD_b2
Aber jetzt erstmal ein paar kurze Worte zum DNS323:
Installation:
Die Hardware Installation ist in 3 Minuten erledigt. Auspacken, Klappe hochschieben, Laufwerke rein, Strom und Netzteil anschließen, Fertig. Allerdings muss ich sagen, 2 Schrauben pro Laufwerk und eine für die Abdeckung hätten sicher nicht geschadet. Das ganze macht in der Hand doch einen etwas instabilen Eindruck. Ich hab das innere dann auch etwas mit Luftpolster Folie ausgekleidet, um Vibrationen und Stöße aufzufangen. Positiv ist noch zu bemerken, dass der Lüfter relativ leise ist und man ein Power Management für die Platten einstellen kann, so dass sie abschalten, wenn sie nicht benötigt werden. Die Geräuschentwicklung ist also trotz 2 7200 UPM Festplatten und 40mm Lüfter erträglich.
Konfiguration:
Nach dem Starten hohlt sich der DNS-323 per DHCP eine IP (wenn es keine bekommt, nimmt es einfach 192.168.0.32). Diese IP habe ich im Webinterface meines Routers nachgeschaut und mich mit dem Webinterface des DNS-323 verbunden. Eine Konfiguration über ein Windows-Tool, dass den DNS-323 automatisch findet, ist auch möglich. Das Webinterface fordert einen sofort auf, die Platten zu formatieren. Schade, wollte eigentlich erst ein Firmware Update machen. Ich entscheid mich dann vorläufig für einen RAID1 Array in Größe von 600 GB, der Rest wurde ohne Auswahlmöglichkeit also JBOD formatiert (manuell geht auch als RAID0, aber dazu später mehr). Zur Auswahl steht: Beide Platten einzeln formatieren, als RAID0 oder als RAID1 zusammenfassen. Übrig gebliebener Platz wird als JBOD formatiert. Als Dateisystem benutzt der DNS-323 Linux Software RAID + ext2. Die Platten lasssen sich also ausbauen und an einem Deskoprechner lesen. Die Formatierung dauerte ziemlich lang. Aber 1.5TB ist das wohl zu erwarten. Nach dem das erledigt war, startete der DNS-323 neu und man hatte Zugriff auf alle Elemente des Webinterface. Ich spielte also zuerst ein Firmware Update auf 1.04 ein. das Webinterface ist relativ übersichtlich, obwohl manche Funktionen z.B. das Hinzufügen von CIFS Shares etwas unübersichtlich ist. Es erfüllt aber seinen Zweck. Auf den ersten Blick, war nur eine Sache für mich etwas störend und zwar das man das UserLimit für den FTP Server auf maximal 10 setzten kann, obwohl gehen eine höhere Zahl nichts spricht (letzt sich trotzdem hochsetzten auch dazu später mehr). Mal von den üblichen Konfigurations Optionen, wie Netzwerkeinstellungen, RAID Konfiguration, Uhrzeit, Einstellungen für FTP, iTunes und UPNP Server findet sich noch die Möglichkeit zeitgesteuert ftp/http Downloads zu starten. Nett. Wobei das im Vergleich zu den Möglichkeiten die eine Installation von ml_donkey bietet, natürlich eher läpsch wirkt, aber aber für viele Anwendungen. Für 95% der User wird dieser Funktionsumfang sicherlich reichen, für mich jedoch nicht. Insbesondere NFS fehlt schmerzlich.
Performance:
Sufficient.
s. [5] 8f.
Homebrew:
Die Firmware des DNS-323 hat eine praktiscche “Funktion”. Beim Starten des Geräts wird die Datei fun_plug auf Volume_1 ausgeführt. Diese kann z.B. wiederrum einen telnetd oder sshd starten. Somit stehen alle Türen offen. Ein fertiges, erweiterbares fun_plug steht bei [3] zum Download bereit. Dieses fun_plug startet automatisch ein telnetd. Über Telnet war es mir dann auch möglich, die RAID Konfiguration und die Konfiguration des FTP Servers meinen Vorstellungen anzupassen. Sobald man verbunden ist, lässt sich per:
mount -t minix /dev/mtdblock0 /sys/mtd1
mount -t minix /dev/mtdblock1 /sys/mtd2
die Firmware mounten und die Konfigurationsdateien direkt (und dauerhaft) bearbeiten. Unter anderem z.B. smb.conf, pure-ftpd.conf, raidtab. Den RAID Level von md1 konnte ich einfach mit:
umount /dev/md1
raidstop /dev/md1
mdadm --create --verbose /dev/md1 --level=0 --raid-devices=2 /dev/sda3 /dev/sdb3
und folgender raidtab:
raiddev /dev/md0
raid-level raid1
nr-raid-disks 2
chunk-size 64
persistent-superblock 1
device /dev/sda2
raid-disk 0
device /dev/sdb2
raid-disk 1
raiddev /dev/md1
raid-level 0
nr-raid-disks 2
chunk-size 64
persistent-superblock 1
device /dev/sda3
raid-disk 0
device /dev/sdb3
raid-disk 1
Version 1.3
ändern.
NFS lässt sich mit packages für fonz fun plug nachinstallieren. Gleiches gilt z.B. für rsyncd, ntpd, mediathomb.
Zum weiterlesen:
[1] D-Link Deutschland – DNS-323
[2] mlDonkey for DNS323
[3] fonz fun plug
[4] DNS 323 Wiki
[5] Small Net Builder Review: DNS-323
So, 02. Mrz 2008 um 17:59 Uhr
Christian
Nach mehreren Anfragen wie man am besten unter Windows Videos für die PS3 konvertiert, hier mal eine kleine Anleitung. Zum konvertieren nehme ich Red Kawa PS3 Video 9 (Download). Die Website ist zwar voller Werbung und das Programm ziemlich unübersichtlich, aber es funktioniert und ist kostenlos.
Nach Download und Installation erstellt man im Programm erstmal ein neues Profil in der Registerkarte Settings, da die vorhandenen Profile leider nicht optimal sind.
Hier meine persönlichen Empfehlungen:
Encoder: PS3 2-Pass FFMPEG
Video:
Codec: MPEG4-AVC
Profile: High-Profile
Level: 4.1
Bitrate: 3 Mbit für DVDs, 8 Mbit für HD Material.
Number of Threads: 1, 2 o. 4. je nach Anzahl der CPU Kerne.
Audio:
Codec: AAC-LC
Bitrate: 160 kbps
Sobald das erledigt ist, kann man bei Convert -> Current Conversion Dateien der Queue hinzufügen. Den Wizard würde ich nicht empfehlen.
UPDATE: Mit der Firmwareversion 2.10 die vor kurzem erschienen ist, unterstützt die PS3 nun auch DivX und Xvid. Auch eine AC3 Tonspur wird wiedergegeben. Ein Konvertieren der DivX Sammlung ist nun nicht mehr notwendig. Nero MediaHome streamt in der Einstellungen “nicht transcodieren” die meisten Dateien einwandfrei. Manche DivX/XviD features machen wohl noch Probleme, laut Heise.de z.B. GMC – global motion compensation. Möglicherweise ändert sich das aber noch. Immerhin wurde ja komplette DivX Kompatibilität versprochen.
Di, 16. Okt 2007 um 17:11 Uhr
Christian
Leider kann die Playstation 3 keine MPEG4-ASP (DivX, XviD) Dateien wiedergeben. Stattdessen aber MPEG4 AVC, welches eine bessere Bildqualität bei gleicher Bitrate erreicht.
Durch den Aufruf wird die Datei nach MPEG4-AVC Video (Bitrate 1500 kbit/s) mit AAC Audio (Bitrate 128 kbit/s) umgewandelt. Eine 2-stündiger Film ist dann ca. 1,5 GB groß. AC3/DTS Sound wird leider auf 2 Kanäle zusammen gemischt. MPEG4 AVC Dateien können keine AC3 oder DTS Tonspur haben, nur AAC ist möglich. AAC kann zwar 6 Kanäle speichern, aber fast kein AV-Receiver kann AAC empfangen, weshalb die PS3 sowieso nur 2 Kanal PCM ausgibt.
Eine Lösung zum behalten der AC3 Tonspur suche ich noch. Bis jetzt leider ohne Erfolg.
Mit folgendem Script kann man eine entsprechende Datei umwandeln.
#!/bin/sh
mencoder $1 -quiet -ovc x264 -oac faac \
-x264encopts subq=6:pass=1:bitrate=1500:bframes=3:\
partitions=p8x8,b8x8,i4x4:weight_b:threads=auto:nopsnr:nossim:\
frameref=3:mixed_refs:bime:brdo:level_idc=41:direct_pred=auto:\
trellis=1 \
-faacopts br=128:mpeg=4 \
-of lavf -o "$1.mp4"
Nötig dazu ist mplayer mit A52, x264, FAAC und encoding Support. Unter Gentoo kann man das mit
euse --enable a52 dts aac x264 encode; emerge -uN mplayer
erreichen. Auf neueren Rechner (Core 2 Duo z.B.) empfiehlt sich zusätzlich noch:
euse --enable sse sse2 ssse3
Mo, 17. Sep 2007 um 19:32 Uhr
Christian
Sodele, nach langen Wochen… okay, eigentlich Monaten ohne neuen Beitrag, dachte ich mir ich schreib mal wieder was.
Zwischenzeitlich ging mein altes Notebook, ein Dell Insprion 8600c kaputt (wohl Mainboard und CPU defekt). Da sich eine Reparatur nicht lohnte, bin ich nun stolzer Besitzer eines neuen Gerätes. Diesmal handelt es sich um Latitude D820, quasi dem indirekten Nachfolger. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich dann meinen Sekundärakku und die Dockingstation weiter benutzten kann. Hier die genauen Daten:
Dell Latitude D820
Core 2 Duo T7200 (2 Ghz)
2x 1024 DDR2-667 Ram
15,4″ WSXGA+
NVIDIA Quadro NVS 120M
160 GB 5400 RPM SATA Platte
8 X DVD+/-RW
Intel PRO/Wireless 3945
Bluetooth integriert
Als Betriebsystem natürlich Gentoo aber ich habe mir zusätzlich mal Vista RC2 installiert und ich habe es bis jetzt nicht bereut. Ist schon eine deutliche Verbesserung gegenüber Windows XP. Ein paar kleine Treiberprobleme mit der Grafikkarte und meiner Soundblaster Audigy 2 NX gibt es zwar, aber ich denke in der finalen Version werden diese ausgeräumt sein.
Sa, 28. Okt 2006 um 16:29 Uhr
Christian
 |
So, mal was neues. Da startet man einmal in der Woche Windows um ne Runde World of Warcraft zu spielen und bekommt direkt den übelsten Bluescreen. Jetzt ratet mal, wie das passiert ist. Tipp: Es hat zwar was mit Hardware zu tun, aber der Speicher ist okay… |
Mi, 28. Jun 2006 um 19:28 Uhr
Christian
Sodele, ich hab mir mal wieder was gegönnt. Im Zug einer Renovierung kamen die Kabel raus und nun gibts WLAN. Da wollte ich natürlich nicht kleckern sondern direkt klotzen und hab mir einen Linksys WRT54GL gekauft, natürlich um eine andere Firmware benutzten zu können. Nach einigem probieren mit OpenWRT hab ich mich dann für DD-WRT entschieden. OpenWRT war mir doch zu spartanisch, mal schnell Portforwarding oder QoS Einstellungen ändern ist damit doch ziemlich unkomfortabel. Bei DD-WRT dagegen kann man quasi alles übers Webinterface einstellen, aber ein sshd ist natürlich trotzdem noch dabei. Gestern hab ich dann DD-WRT v23 SP1 final geflasht, läuft soweit einwandfrei. Das einzige “Problem” das ich Moment habe ist, dass das Kernel-Modul tun, dass man per ipkg installieren kann nicht mit dem Kernel von DD-WRT funktioniert (sondern mit dem älteren von OpenWRT) somit kann ich leider nicht vpnc auf dem Router installieren. Naja … kommt vielleicht noch. Besonders haben es mir allerdings die QoS Einstellungen und die Möglichkeit die Sendeleistung einzustellen, angetan. Das ist schon ausgesprochen praktisch. Als Verschlüsselung benutzte ich nun das sichere WPA2-PSK, nach einigem rum probieren funktioniert wpa_supplicant jetzt.
Mi, 17. Mai 2006 um 17:17 Uhr
Christian
So schnell gehen 2 Jahre rum, mein Handyvertrag bei O2 läuft im November aus und ich konnte mir jetzt schon ein neues aussuchen. Meine Wahl viel auf das Nokia 6230i mit Bluetooth Headset. Zwei Tage später stand dann der Postbote schon mit dem Paket vor der Tür. Wirklich geiles Gerät, Bluetooth ist schon ne feine Sache….
Fr, 23. Sep 2005 um 13:17 Uhr
Christian
Heute morgen stand der Postbote mit meiner neusten Erwerbung vor der Tür. Einem iPod Mini in Silber mit 6GB. Die Steuerung mit dem Clickwheel ist doch recht gewöhnungsbedürftig. Aber ansonsten wirklich geil. Selbst an iTunes hab ich mich mittlerweile gewöhnt. Die Soundqualität ist wirklich gut, Funktionen und die Menüführung sehr gut. Und zum Aussehen denke ich, muss nichts mehr gesagt werden. Mittlerweile befindet er sich im harten Dauereinsatz ob nun am See oder in der Uni.
Mo, 01. Aug 2005 um 15:12 Uhr
Christian
So. Ich hab mal wieder was investiert und mir eine neue Digital Kamera gehohlt. Eine Casio Exilim EX-Z50. Nettes Gerät Schnappschüsse folgen…
Do, 16. Dez 2004 um 20:01 Uhr
Christian
Sooo… da ist mein Notebook wieder. Das Problem ist weg, laut Dell war ein “Faulty V-a-A connector on mother board” (?) das Problem…. mit einem neuen Motherboard läuft jetzt alles einwandfrei.
Di, 28. Sep 2004 um 19:50 Uhr
Christian
Tja. Jetzt ist mein Dell Insprion 8600c zur Reparatur
Das leidige Probleme, dass es manchmal nicht angeht wurde immer schllimmer und eh im Semester gar nichts mehr geht, dachte ich mir, ich bringe das nach vor Semsterbeginn über die Bühne. Mal sehen, ob das Problem danach aus der Weltgeschichte ist und wann ich es wieder bekomme, angeblich innerhalb einer Woche.
Sa, 18. Sep 2004 um 11:21 Uhr
Christian